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Clubkontakte

Wir pflegen Clubkontakte zum 

Besuch aus Bonn am 09. und 10. Oktober 2010

Am zweiten Oktober-Wochenende begrüßten die Computer-Frauen aus Weinheim zehn gleichgesinnte Freundinnen des FrauenComputerClubs Bonn e.V. (www.fccbonn.de). Es war bereits das 9. Zusammentreffen. Das Mal zuvor traf man sich im April in Dresden. – Nach einer gemeinsamen „Schlacht am kalten Bufett“ im Clubraum, wo auch drei Herren des Vorstands des Computerclubs Weinheim (www.c-c-w.de) anwesend waren, um unsere Gäste zu begrüßen und von den neuesten technischen Errungenschaften zu berichten, erwartete uns der Oberbürgermeister Heiner Bernhard bei schönstem, sonnigen  Oktober-Wetter auf seinem malerisch gelegenen Balkon mit Blick in den Schloßpark.

Sein Vortrag bot sowohl einen Einblick in die geschichtliche Vergangenheit Weinheims als auch in die Arbeit eines begeisterten Bürgermeisters, der seine Stadt voller Elan vertritt. Im Trauzimmer kamen wir dann in den Genuss des Mundartgedichtes  „Der Heiratsfimmel“ des Mannheimer  Autors Frank; eine absolut gekonnte schauspielerische Leistung des Stadtoberhauptes. Nach kleiner Hotel-Pause traf man sich zum Abendessen und kreativen Gedankenaustausch wieder.

Am Sonntagmorgen umfing uns dann auf dem Marktplatz eine schockierende herbstliche Kühle, die jedoch durch den kompetenten Stadtführer, Herrn Piva, und seine fesselnden Ausführungen bei fröhlicher Laune langsam zur Nebensache wurde. Die Rede war vom 250 Kilo schweren Ott- Heinrich, dem Codex von Lorsch, 144 Baumarten des Exotenwaldes, dem grausigen  Treiben des Herrn Melac anlässlich des Erbfolgekrieges und das Geheimnis, warum Weinheim vom Niedermetzeln  verschont geblieben ist. In den roten Turm, den einst rote Dachziegel zierten, kamen die Ehebrecher und Weinpanscher. Über die Judengasse erreichten wir den Rotgerberhof, hörten vom Scheunenbrand, erblickten den 1582 erbauten Treppenturm und wissen jetzt, wann und warum man   ein „Dollbohrer“ wurde. Die große Begeisterung des Vortragenden ließ uns förmlich den Gestank der gemahlenen Eichenrinde im Gerberviertel riechen. Interessant war auch, dass der „blaue Hut“ (weil schiefergedeckt) im Mittelalter  der Turm für die schweren Fälle, wie Mörder und Pferdediebe reserviert war und dass die Ärzte damals empfahlen, 3 – 4 mal im Monat den Körper im  Vollrausch  durchzuspülen - vom Maulkorb der Frauen ganz zu schweigen.

Weibersterben – kein Verderben . Pferdeverrecken – welch ein Schrecken…

Wir wissen jetzt  vieles über die Burgen Windeck und Wachenburg, den Ginko-Baum und das daraus gewonnene Medikament Tebonin , die uns bereits vertraute Engländerin Lady Ellenborough sowie die ehrfürchtigen alten Zedern des Libanon und andere interessante Details.

Am Sonntagnachmittag klang das abwechslungsreiche Wochenende mit einem Ausflug in die alte Römerstadt Ladenburg und  einer kleinen Führung durch die Altstadt im Auktionshaus für altes Kinderspielzeug bei  einer Kaffee-Pause aus.  Abends  verabschiedete man sich wieder am Weinheimer Bahnhof und hofft nun auf ein baldiges Wiedersehen.

Besuch in Bonn am 26. und 27. April 2008

Der CFT reiste am 26./27. April 2008 nach Köln und Bonn und feierte mit dem Frauen-Computer-Club Bonn dessen 10-jähriges Bestehen. Bericht aus Bonn auf der FCC Homepage hierzu und unser Jubiläumsständchen, das die Bonnerinnen von unserer "Performance" aufgezeichnet haben.

Vom 01. bis 4. Mai 2008 verreisten wir zu einer Bildungs- und Vergnügungstour nach Paris.

Der nachfolgende Bericht über unsere Berlinfahrt 2007 erschien leicht gekürzt in der Samstagsausgabe der Weinheimer Nachrichten vom 16.06.07:

Weinheimer Computerfrauen im Kanzleramt 2007

Jubliläumstour mit Bonner Computerclub nach Berlin

Die Frauengruppe des Computer-Clubs-Weinheim CCW e.V. feierte ihr 10-jähriges Bestehen mit einer Reise in die Bundeshauptstadt Berlin. Dazu lud der Computer-Frauen-Treff auch seine Freundinnen vom Frauen-Computer-Club-Bonn e.V. ein.

Die aus Berlin zugezogene „Weinheimerin“ Ruth Schneider führte die begeisterten Damen in einem perfekt ausgearbeiteten Programm mit viel Charme und Esprit durch ihre frühere Heimatstadt Berlin.

Neben gebuchten Führungen im Reichstag, im KADEWE, der Gedächtnis- und Nikolaikirche stand eine Bootsfahrt auf der Spree, der Besuch einer Revue im Friedrichstadtpalast ebenso auf der Tagesordnung wie die Besichtigung der Holocaustgedenkstätte mit dem großen Stelenfeld.

Abends wurde beim Zillebuffet oder in einer Künstlerkneipe geschlemmt. In der „Ständigen Vertretung“ konnten sogar Prominente gesichtet werden.

Im berühmten neuen Strandbad an der Spree genossen die Damen in Liegestühlen mit einem erfrischend-kühlen Cocktail den herrlichen Blick auf die vorbeifahrenden Boote.

Ein besonderer Leckerbissen war natürlich die Ausstellung „Die schönsten Franzosen kommen aus New York.“ in der Neuen Nationalgalerie. Diese einmalige Leihgabe des New Yorker Metropolitan Museum of Art gibt es lediglich noch bis Anfang Oktober 2007 in Berlin zu sehen. Dann wandern die französischen Meisterwerke des 19. Jahrhunderts wieder zurück nach New York und können dann nur noch dort besichtigt werden.

Ein anderes Highlight war der Besuch im Kanzleramt, der durch Vermittlung des Heidelberger Bundestagsabgeordneten Dr. Karl Lamers zustande kam. Nach dem obligatorischen Sicherheitscheck staunten die Damen über die eindrucksvolle Architektur und die vielen Kunstgegenstände. Als einzige Gruppe wurden die Damen durchs Kanzleramt geführt und es blieb somit viel Raum zum Fragen stellen und Fotografieren. Im Zentrum der Macht machten sich die Damen ein Bild, wie das Arbeitsumfeld der ersten weiblichen Bundeskanzlerin aussieht. Diese war gerade mit G8-Gipfel und Kirchentag beschäftigt, so dass eine persönliche Begegnung natürlich nicht möglich war.

Wie immer verlief die ganze Tour sehr harmonisch und alle Damen haben das ambitionierte und durchaus auch anstrengende Programm sehr positiv aufgenommen. Das herrliche Sommerwetter tat ein Übriges, um die Berlin-Reise zu einer rundum gelungenen Jubiläumsfeier zu machen.

Homepage der Computerfrauen in Weinheim: http://cft-weinheim.piranho.de

Homepage des Computer-Clubs-Weinheim CCW e.V.: http://www.c-c-w.de

Homepage des Frauen-Computer-Clubs Bonn e.V.: http://www.fccbonn.de

Homepage von MdB Dr. Karl Lamers Heidelberg: http://www.karl-lamers.de

 

 

(Der nachfolgende Bericht wurde mit kleinen Änderungen so in den Weinheimer Nachrichten samt Gruppenbild am 14.06.2005 veröffentlicht.)

Von Bonn über Weinheim ins Europaparlament 2005

Weinheimer Computerfrauen mit Frauen-Computer-Club Bonn in Rastatt, Colmar und Straßburg

Ein Bus fährt von der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn zum Europaparlament nach Straßburg und macht einen Zwischenstopp – ausgerechnet in Weinheim?

Natürlich kein gewöhnlicher Linienbus! Der FCC Bonn e.V. hatte diese Fahrt auf Anregung seines Mitglieds, der Europaabgeordneten Ruth Hieronymi, organisiert und hierzu seine Weinheimer Computerfreundinnen vom CCW eingeladen.

So fuhr ein Bus voller Frauen und einiger „ausgewählter“ Männer an diesem Juni-Samstag los. Die ganze Tour war von Sonnenschein begleitet – und damit ist nicht nur das überwiegend schöne Wetter gemeint. Es war nämlich Angelika Sonnenschein vom Bonner FCC, die alles bis ins letzte Detail mit viel Liebe vorbereitet und perfekt organisiert hatte.

Die erste Station der dreitägigen Tour war im Rastatter Schloss der Besuch der Ausstellung über die Geschichte der Freiheitsbewegungen in Deutschland. Von Gustav Heinemann initiiert, wurde in der umfangreichen Sammlung sehr anschaulich ein Bogen gespannt von den Freiheitsbewegungen der Frühen Neuzeit über die „Weiße Rose“ bis zum Widerstand in der ehemaligen DDR.

Am nächsten Tag fuhr der Bus nach Colmar, einer außergewöhnlich schönen Stadt voller origineller und gut restaurierter Fachwerkbauten. Highlights waren der weltberühmte Isenheimer Altar in der ehemaligen Klosterkapelle und das Museum Unterlinden.

Danach stand eine Weinprobe bei der sympathischen elsässischen Winzerfamilie Hausherr an, die die Gruppe nicht nur mit ihren ausgesuchten Tröpfchen, sondern auch mit einem noch warmen frisch gebackenen Winzerbrot überraschte. Bei der Besichtigung des Weinkellers erhielten die Besucher einen fachkundige Einführung in den Winzerbetrieb.

Bei der Busrundfahrt durch Straßburg und dem anschließendem Stadtrundgang am nächsten Tag vermittelte die geistreich-charmante Stadtführerin Nicole viel Wissen auf kurzweilige Art. Beispiel gefällig? „Warum hat Straßburg eine besonders junge Bevölkerung ?“ Ganz klar: Mitten in der Stadt gibt es eine große Storchenpopulation. Unglaublich, dass in einer Großstadt so viele Störche leben!

Neben dem bekannten, wunderschönen Münster bietet die Stadt viele andere Reize. Au Renard Prêchant (Beim Predigenden Fuchs) - wo sonst kann man denn noch in einem Restaurant essen, das früher eine Kirche war?

Der Höhepunkt der Tour war jedoch der Besuch des Europaparlaments. Schon die Architektur des Gebäudes war sehr beeindruckend. Es war ein Glücksfall für die Damen, dass sie ausgerechnet in einer aktuell so spannenden Woche nach Straßburg gekommen waren. So sahen sie sehr viele Parlamentarier gerade in dem Moment in das Gebäude strömen, als sie selbst auch ankamen. Der Plenarsitzung konnten man dank der per Kopfhörer eingespielten Simultanübersetzung prima folgen. Anschließend wurde die Gruppe von der CDU-Politikerin Ruth Hieronymi (auf dem Gruppenbild die 6. von links in der unteren Reihe) zu einem Gespräch begrüßt, das sich sehr schnell zu einer lebhaften Diskussion entwickelte. Die Europaabgeordnete, eine sehr temperamentvolle und sympathische Frau, strahlte eine ehrliche Begeisterung und trotz der derzeit kritischen Situation echten Optimismus für Europa aus. Ausgestattet mit einem Exemplar der EU-Verfassung machten sich die Computerfrauen auf den Heimweg.

„Irgendwann mal schreiben wir ein Buch über alles“ , meinte zum Abschied Carmen Seidel, Ehrenvorsitzende beim FCC Bonn, zu ihrer Ansprechpartnerin Margit Hubig vom Computerfrauentreff Weinheim. Die beiden Computerclubs pflegen nun schon seit Jahren freundschaftliche Kontakte und die nächsten Projekte sind bereits geplant. 

 

Besuch in Bonn im Oktober 2004

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Bericht aus Bonn 2004

Computerfrauentreff Weinheim besucht den FCC Bonn

 

„Über diese Art von Festplatte freuen wir uns besonders!“ meinte Dagmar Christoph, erste Vorsitzende des Frauen-Computer-Clubs Bonn eV. Natürlich hatten die Frauen vom Weinheimer Computer-Club keine PC-Hardware, sondern die aktuelle Ausgabe ihres selbst erstellten Kochbuchs „Festplatte“ als Gastgeschenk mitgebracht. Von der Qualität der enthaltenen Rezepte hatten sich die Bonnerinnen schließlich bei ihrem letztjährigen Besuch in Weinheim selbst ein Bild machen können.

Das war bereits das dritte Zusammentreffen der beiden Frauengruppen innerhalb von zwei Jahren und lief wie schon zuvor gewohnt harmonisch ab. Nahtlos konnte frau an die freundschaftlich-fröhliche Atmosphäre vergangener Treffen anknüpfen.

In den großzügigen Clubräumen hatten die Bonnerinnen ein tolles Buffet aufgebaut, was alle ausgiebig genossen. Die Weinheimerinnen staunten nicht schlecht, als sie die nach dem letzten Besuch neu hinzugewonnenen Clubräumlichkeiten besichtigten. Insgesamt stehen dem FCC jetzt 2 große Computerräume, ein großzügiger Gemeinschaftsraum mit Küche und dazu noch ein Arbeits- und Lagerraum zur Verfügung.

Die Bonnerinnen hatten ein attraktives Besuchsprogramm vorbereitet. Auf dem Petersberg besichtigte man gemeinsam das ehemalige Gästehaus der Bundesregierung, in dem früher alle wichtigen Staatsgäste logierten und verköstigt wurden. Die prächtigen Räumlichkeiten und der herrliche Blick auf den Rhein bis nach Köln begeisterten die Damen aus Weinheim.

 Am Abend ging es ins  „Bönnsch“ (Bonns Gegenstück zum Kölsch), einem zünftigen Bierlokal in der herrlichen Bonner Altstadt. Die super Stimmung schwappte sogar auf die  Nachbartische über, und einige Männer wollten unbedingt auf dem obligatorischen Gruppenfoto verewigt werden, rannten ins Bild oder stellten sich einfach dazu. Die Computerfrauen trugen es mit Humor, dass sich auf dem Abschiedsfoto wildfremde Männer eingeschmuggelt hatten.  Den letzten Absacker gönnten sich die Damen an diesem herrlich milden goldenen Oktoberabend sogar im Freien.

Am nächsten Tag stand die Besichtigung von Beethovens eindrucksvollem Geburtshaus auf dem Programm. Für einen Besuch im Haus der Geschichte, den die Bonnerinnen für diesen Sonntag vorgesehen hatten, war leider die Zeit zu knapp. So verabschiedete man sich herzlich mit dem Vorsatz, diese schöne „Vereinsfreundschaft“ fortzusetzen. Die Bonnerinnen hatten auch schon einen vielversprechenden Vorschlag: Im Juni 2005 plant der FCC eine Fahrt ins Europaparlament nach Straßburg. Die Europaabgeordnete Ruth Hieronymi - Clubmitglied beim FCC - will den Damen einen informativen Insidereinblick in die interessante Arbeit im Europäischen Parlament verschaffen. Der CFT Weinheim ist herzlich eingeladen, an diesem Projekt teilzunehmen.

 

 

 

 Besuch aus Dorsten im Juni 2004 in Weinheim

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Kennen gelernt über das Internet

PC-Ladys aus Dorsten besuchen den Weinheimer Computerfrauentreff CFT 2004

 

Das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten. Eine davon ist, Gleichgesinnte kennen zu lernen. Diese Erfahrung hat einmal mehr die Frauengruppe des Weinheimer Computerclubs gemacht. Nachdem sich frau bisher per e-Mail ausgetauscht hatte, war es letztes Wochenende soweit. Die PC-Ladys aus Dorsten besuchten den Computerfrauentreff in Weinheim. Am Begrüßungsabend hatten die Weinheimerinnen ein Grillbuffet für Gourmets aufgebaut, das sie im Rahmen ihres Projekts Festplatte vorbereitet hatten. Die Gäste zeigten großes Interesse am selbst erstellten Kochbuch des CFT und ließen sich für einige Exemplare vormerken. In geselliger Runde entstand sofort eine harmonische Atmosphäre, als sei man schon lange miteinander bekannt. „Frauen benutzen den Computer eben nicht nur zum Abstauben“, bemerkte launig Heike Zemlicka, 1.Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins in Dorsten.  Auch wenn zunächst das verbindende Thema der Computer war, so unterhielt man sich schnell über „Gott und die Welt“.

Am nächsten Tag stand eine Stadtführung auf dem Programm, bestens vorbereitet von Brigitte Kadel-Jakob. Zunächst ging es durch das Gerberbachviertel, die historische Altstadt und den Herrmannshof. Im Schlosspark erfuhren die Computerfrauen vom ungewöhnlichen und bewegten Leben der Lady Jane Ellenborough, die einst in Weinheim mit Baron von Venningen verheiratet war. Nächste Station war – von den Gästen mit besonderer Spannung erwartet - der Clubraum des CCW, wo der erste Vorsitzende Heiko Ehmsen die Damen herzlich willkommen hieß und über den CCW und seine Aktivitäten informierte. Am Samstagabend hatten die CFT-Frauen am Marktplatz im „Kugelofen“ reserviert, wo ein ereignisreicher Tag in fröhlicher Runde seinen Ausklang fand. Allerdings mussten die Weinheimerinnen etwas versprechen: Dass sie auf jeden Fall zum Gegenbesuch nach Dorsten kommen...

 

 

 

Besuch aus Bonn 2003

Frauen-Computer-Club Bonn (FCC)

beim Weinheimer Computerfrauentreff CFT

„Das war sicher nicht unser letztes Zusammentreffen“ meinte Carmen Seidel, 1. Vorsitzende des FCC Bonn e.V. beim Abschied auf dem Weinheimer Bahnhof.

In der Tat: es war bereits die 2. überaus harmonische Begegnung der Bonnerinnen mit der Frauengruppe des Weinheimer Computerclubs CCW e.V. . Die Frauen haben bewiesen, dass die Beschäftigung mit dem Computer Menschen miteinander verbinden kann. Kennengelernt hatte man sich über das Internet, in dem beide Clubs präsent sind. Natürlich stand eine Besichtigung der Clubräume des CCW auf dem Programm, wo der 1. Vorsitzende Heiko Ehmsen die Damen mit launigen Worten willkommen hieß und ein wenig gefachsimpelt wurde.

Im Vordergrund stand jedoch die persönliche Begegnung und Intensivierung der Kontakte, die bereits beim letztjährigen Besuch der CFTlerinnen in Bonn geknüpft worden waren. Für das leibliche Wohl hatten die Weinheimerinnen ein reichhaltiges Brunchbuffet vorbereitet. Gabys Räumlichkeiten boten den geeigneten Rahmen.

Derart gestärkt ließen sich die Bonnerinnen gerne Weinheims Attraktionen vorführen. Sie zeigten sich begeistert vom Flair und dem Charme, den die Weinheimer Altstadt an diesem herrlichen Sommeranfang ausstrahlte.

Am Abend ging es in die „Woinemer Hausbrauerei“, wo die Zeit bei bester Stimmung wie im  Flug verging. In der Fantasie reiften schon neue Ideen für künftige Besuche...

So war der Abschied am Weinheimer Bahnhof geprägt von der Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen.

 

Bericht vom Besuch in Bonn im November 2002:

Bericht aus Bonn:

CFT meets FCC 2002

Der Weinheimer Computerfrauentreff (CFT) besucht befreundeten Frauen-Computer-Club FCC in Bonn

Am Samstag, dem 02. November 2002 war es soweit. Kennengelernt hatten wir uns, wie für Computerfrauen eben passend, via E-mail und Gästebucheinträgen in den jeweiligen Homepages. Schon ganz zu Anfang hatten die Bonnerinnen, ein Computerclub nur für Frauen, uns CFTlerinnen zum Besuch eingeladen. Nachdem man schließlich einen allseits passenden Termin gefunden hatte, ging es also an diesem  grauen Novembersamstag per Gruppenreise mit der Bahn auf nach Bonn. Wir waren gespannt – schließlich kannte man sich bisher nur über zahlreich ausgetauschte E-mails. Unsere ohnehin schon optimistischen Erwartungen wurden aber bei weitem übertroffen. Am Hauptbahnhof Bonn wurden wir von einer Schar überaus gut gelaunter Frauen herzlich begrüßt. Die Sonne schien, obwohl wir Weinheim noch bei Regen verlassen hatten. Gemeinsam ging es den kurzen Fußweg zu unserem stilvollen Domizil, dem Hotel  Esplanade (Foto links), einem erst kürzlich renovierten Gründerzeitgebäude, in einem ruhigen Villenviertel.

Wir genossen dann eine kompetente Führung (Ilona) durch die reizvolle Bonner Innenstadt: Münsterplatz,  romanischer Innenhof des Münsters, Beethovenhaus, Bonner Rathaus. Am Rhein angekommen blickten wir auf das frühere Regierungsviertel und die Kennedybrücke.

Anschließend fuhren wir mit dem Bus in die Clubräume des FCC nach Bonn Pützchen. (Foto rechts) Hier hatte schon ein anderer Teil der Bonner Computerfrauen eine einladende Tafel für uns vorbereitet – mit selbstgebackenem Kuchen, Brötchen mit Käse und Schinken etc. Nachdem wir uns etwas gestärkt hatten, konnten wir die Clubräumlichkeiten ausgiebig begutachten.

Die Bonnerinnen können wirklich stolz sein: ca.70 qm Fläche - ein Computerraum mit 7 PCs, Server, Beamer, etlichen Laserdruckern, mehreren Scannern und Tintenstrahldruckern und vor allem noch ein extra Raum mit großem Tisch, damit man auch ausführlich die sozialen Kontakte pflegen kann. Dazu noch eine kleine Küche und -  man höre und staune - ein großzügig bemessener Toilettenraum mit Damen- und Herrenabteilung! Denn die Bonnerinnen nennen auch zwei verdienstvolle männliche Ehrenmitglieder (genannt EM) „ihr eigen“. Weitere Ehrenmitglieder sind  die Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann und die Europa-Abgeordnete Ruth Hieronymi.

Für den Abend war eine schöne Tafel im Restaurant „Pirandello“ reserviert (benannt nach dem italienischen Literaturnobelpreisträger, der in Bonn studiert hat und seine Bonner Geliebte nach dem Studium dort sitzen ließ). Diese geschichtliche Belastung konnte aber der ausgesprochen fröhlichen, doch überhaupt nicht oberflächlichen Stimmung keinen Abbruch tun. Das Essen war ebenso gut wie der Chianti. Das Schönste jedoch war die supernette Atmosphäre, die nicht nur den Abend, sondern den ganzen Besuch geprägt hat.

Als wir am nächsten Morgen die Heimreise antraten, waren wir uns alle einig: Beim FCC Bonn herrscht ein Geist, der die besten Seiten all der Powerfrauen zum Vorschein bringt!

Wir danken  Bozena, Carmen, Christine, Dagmar, Hannelore ,Ilona, Marlies, Ria und all denen, die darüber hinaus beteiligt waren, für einen wunderschönen Tag in Bonn !

Wir freuen uns schon jetzt auf den Gegenbesuch!